Unsere Referenzkunden

AKN Eisenbahn

AKN Eisenbahn AG

Flexibel und agil: Eisenbahnunternehmen setzt auf Know-how von DextraData für eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur

Mit der veralteten IT-Infrastruktur sah sich die Kaltenkirchener AKN Eisenbahn AG (AKN) nicht für die Anforderungen der digitalen und vernetzten Zukunft gerüstet. Zusammen mit DextraData modernisierte das Unternehmen seine IT-Plattform im laufenden Betrieb.

UNTERNEHMEN

Moderner Personennahverkehr
Die AKN verbindet bereits seit 1883 das südliche Schleswig-Holstein mit dem Wirtschaftsraum Hamburg. Pro Jahr nutzen rund 10,4 Millionen Fahrgäste die Zugverbindungen auf den Achsen Hamburg/Eidelstedt-Neumünster sowie Norderstedt-Elmshorn. Der AKN gehören nicht nur 32 Triebwagen, sondern auch die Bahnstrecken, auf denen ihre Züge unterwegs sind. Darüber hinaus ist die AKN Eisenbahn AG mit 50 Prozent an der nordbahn Eisenbahngesellschaft mbH & Co. KG beteiligt, die für die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein den Personennahverkehr auf den Strecken Hamburg Hauptbahnhof – Itzehoe, Hamburg-Altona – Wrist/Itzehoe, Bad Oldesloe – Neumünster und Neumünster – Büsum betreibt.

HERAUSFORDERUNG

Mobilität und Pünktlichkeit
Um ihren Fahrgästen auch in Zukunft ein Höchstmaß an Mobilität und Pünktlichkeit zu bieten, nahm die AKN mehrere Modernisierungsprojekte wie etwa die Einführung neuer Fahrkartenautomaten, WLAN-Zugang für Fahrgäste oder ein modernes Fahrgastinformationssystem in Angriff. Um auch die Auswertung und Vernetzung der zunehmenden Live-Betriebs- und Sensordaten bewerkstelligen zu können, benötigte die AKN eine IT-Infrastruktur, die die zukünftigen Anforderungen an Flexibilität und Agilität erfüllt.

LÖSUNG

Gemeinsam die passende Lösung finden
DextraData entwickelte vom Standort Hamburg aus in enger Abstimmung mit der AKN ein technisches Konzept und führte anschließend Proof of Concepts durch. Darüber hinaus übernahmen die IT-Berater das Sizing, die gesamte Logistik sowie die Implementation. Die vorhandene IT-Infrastruktur bestand aus IBM Servern, die durch moderne UCS Blade Server von Cisco ersetzt wurden. Als Virtualisierungsschicht wurde VMware eingesetzt. Als Storage-System kam eine EMC VNX 5300 zum Einsatz, das problemlos und ohne spezielles Storage-Know-how mit VMware genutzt werden kann.

»Natürlich ist so ein Projekt Vertrauenssache. Wir suchten nicht nur jemanden, der eng mit IT-Herstellern zusammenarbeitet und die entsprechende Erfahrung in solchen Projekten besitzt, sondern der auch über ein hohes Verständnis für unser Geschäftsmodell verfügt.«
Frank Dubberke, Leiter IT, AKN Eisenbahn AG

Mit dem UCS ist es der AKN möglich, eine höhere Anzahl an CPU-Kernen oder Server-Systemen zum Beispiel für die Virtualisierung zu nutzen, ohne zusätzliche Kosten im Bereich von Konnektivität und Server Management investieren zu müssen.

UMSETZUNG

Modernisierung im laufenden Betrieb
Als erstes wurden die vorhandenen Server im laufenden Betrieb durch die UCS Blade Server ersetzt und an die bestehende Storage-Umgebung angebunden. Aufgrund der parallel stattfindenden, dringenden Einführung einer geschäftskritischen Software wurde das Storage-System erst in einem zweiten Schritt auf EMC VNX 5300 migriert. Vorteile für die AKN: Durch die Reduzierung des Verkabelungsaufwands verringert sich die Störanfälligkeit. Der Stromverbrauch der DextraData Lösung liegt mehr 30 Prozent unter dem einer vergleichbaren Lösung auf Basis klassischer Rack Server. Darüber hinaus betreibt die AKN nun SAP virtuell, da Tests ergaben, dass das System so deutlich schneller läuft als zuvor auf physikalischer Hardware.

ERGEBNIS

Vertrauen in die Kompetenz des Partners
Die AKN Eisenbahn AG kann nun ihre IT-Infrastruktur flexibel an wechselnde Geschäftsanforderungen anpassen, sollten künftig höhere Geschwindigkeiten, mehr Leistung oder Erweiterungen der Systeme benötigt werden. Das Unternehmen hat dabei voll auf das Know-how von DextraData vertraut und ließ sich von den Vorteilen der Blade Server überzeugen. Das Vertrauen hat sich für die AKN ausgezahlt. Das Eisenbahnunternehmen verfügt nun über eine performante, skalierbare und flexible IT-Infrastrukturplattform, mit der es für die Herausforderungen der vernetzten Zukunft bestens gerüstet ist.


IT UMGEBUNG / DIE LÖSUNG

  • UCS Blade Server
  • EMC VNX 5300

VORTEILE

  • zukunftsfähige IT-Infrastruktur für die Anforderungen der Industrie 4.0
  • hohes Maß an Flexibilität, Agilität und Skalierbarkeit
  • leichte Bedienbarkeit
  • geringe Störanfälligkeit durch reduzierten Verkabelungsaufwand
  • geringerer Stromverbrauch im Vergleich zu leistungsähnlichen IT-Infrastrukturen
  • flexible Virtualisierung ohne zusätzliche Kosten im Bereich von Konnektivität und Server Management
  • SAP virtuell performanter als das alte physikalische Produktivsystem

easycash

Easycash: Insourcing – hochverfügbares Rechenzentrum

Für das Unternehmen easycash realisierten wir den Aufbau eines hochverfügbaren Rechenzentrums, das an zwei geografisch getrennten Standorten weitestgehend unbemannt arbeitet.

Unsere Aufgabe: Die Zusammenlegung mehrerer Rechenzentren an zwei neuen, örtlich getrennten Standorten ohne Datenverlust oder Serviceausfall umzusetzen und dabei mit Storage-Konsolidierung und Server-Virtualisierung die optimale Konsolidierung und Verfügbarkeit zu erreichen.

Unsere Leistungen im Rahmen dieses umfangreichen Projektes reichten von der Projektleitung und der Migrationsplanung bis zur Lieferung und Implementierung der Open System Umgebung, Windows Server, VMware Virtualisierung, SAN sowie File Services. Zusätzlich entwickelten wir die Backup/Restore-Strategie neu und erstellten das Betriebskonzept. Mit Abschluss des Projektes unterstützen unsere Mitarbeiter das Kundenteam bei der Überwachung der neuen Systeme mit einer Monitoring-Lösung auf Basis von Nagios – remote aus Hamburg und dem Ruhrgebiet.

Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei GmbH

Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei GmbH | Passgenau und sicher: Maschinenfabrik vertraut auf zukunftsträchtige Storage-Lösung

In Präzisionsunternehmen kommt es darauf an, dass die vielfältigen Aufgaben auch IT-technisch verlässlich unterstützt werden. Bereits seit 2008 vertraut das Bochumer Traditionsunternehmen Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei GmbH auf die Beratungs- und Umsetzungsexpertise von DextraData.

UNTERNEHMEN

Präzision entscheidet
Mit über 1.000 Mitarbeitern ist die Gebr. Eickhoff-Gruppe in Bochum eines der führenden mittelständischen Unternehmen rund um Gussteile, Bergbaumaschinen und branchenspezifische Antriebslösungen u.a. für Schleusen, Wehre und Windkraftanlagen. Innerhalb des Firmenverbunds fertigt die Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei GmbH die mechanischen Komponenten für Produkte der Eickhoff Antriebs- und Bergbautechnik.

HERAUSFORDERUNG

Vergrößern im laufenden Betrieb
Aufgrund von Firmenzukauf und steigendem Auftragseingang galt es, die seit sieben Jahren einwandfrei laufende Storage-Lösung umzubauen und zu vergrößern. Neben höherer Leistung, größerer Speicherkapazität und einem geringeren Stromverbrauch sollte die neue Infrastruktur auch leicht zu bedienen und zu verwalten sein. Weitere wichtige Anforderungen: Installation, Konfiguration und Datenmigration mussten während des laufenden Betriebs vorgenommen werden, sodass keine Zeitverzögerungen durch das Herunterfahren von Systemen entstehen konnten und ein durchgängiger Zugriff auf die Daten gewährleistet war.

LÖSUNG

Eine sichere Basis
Nach einer lückenlosen Projektplanung von Installation, Konfiguration und Datenmigration stand die empfohlene Storage Hardware in Form von zwei EMC Geräten der VNX Serie rasch bereit. Eine EMC VNX 5300 ist als primärer Speicher für ESX-, SQL, Exchange- und andere Server im operativen Einsatz, die zweite wird zur Spiegelung und zum Backup der Daten verwendet. Per VNX-Replicator stehen sich die EMC Geräte gegenseitig als Replikationsziel für File-Systeme zur Verfügung. Für zusätzliche Sicherheit hält der größere Speicher auf dem zweiten System ausreichend Platz für das Backup Staging bereit. Die anschließende Sicherung auf Tape-Systemen erfolgt wie bisher, aber auf einer neuen und leistungsfähigeren Tape Library. Zur Steuerung der virtuellen Maschinen werden drei VMware ESX Server sowie ein weiterer Backup Server zur Verwaltung der Sicherungs-Jobs eingesetzt.

UMSETZUNG

Wie geplant, so gemacht
Nachdem die Hardware-Basis stand, startete DextraData mit der Datenmigration. »Mit Rücksicht auf die laufenden Systeme und deren Abhängigkeiten haben wir die Migration der Daten sehr genau geprüft und sukzessive durchgeführt«, so Stefan Weinkauf, IT-Leiter der Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei GmbH. »Schließlich wollten wir einen Ausfall oder Stillstand unserer IT auf jeden Fall ausschließen.« Nur wenige Monate später war es dann soweit: Alle Daten waren erfolgreich übertragen, das neue Storage-System ging in den Betrieb.

»Mit DextraData haben wir eine passgenaue 
Storage-Lösung erhalten: optimale Sicherheit, größtmögliche Verfügbarkeit und geringere Betriebskosten.«
Stefan Weinkauf, IT-Leiter, Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei GmbH

ERGEBNIS

Reibungsloser Workflow und durchgängiger Service
Eigentlich hat sich seit der Umstellung auf die neue Storage-Infrastruktur für das tägliche Geschäft der Gebr. Eickhoff Mitarbeiter nicht viel geändert: Sie arbeiten problemlos weiter wie vorher. Einziger Unterschied: Dank der DextraData Lösung werden sie das auch in den kommenden Jahren einwandfrei tun. Angepasst an die jeweiligen Service Levels bietet der »DextraData Service Desk 7x24« den Eickhoff Mitarbeitern jetzt schnelle Hilfe bei Fragen und Problemen rund um Rechenzentrumsthemen. Von Unterstützung via E-Mail und Telefon bis hin zum Vor-Ort-Einsatz eines RZ-Experten zu jeder Tages- und Nachtzeit reicht die Spannbreite des Service-Pakets.


IT UMGEBUNG / DIE LÖSUNG

  • 1. EMC VNX 5300 (VNX1) als Primärspeicher:
    - Blockspeicher für ESX, SQL, Exchange und andere Server
    - Replikationsziel für File-Systeme der VNX2 via VNX Replikator

  • 2. EMC VNX 5300 (VNX2, 45 TB größer) als Backup-Speicher:
    - Replikationsziel für VNX1 Blockdaten
    - Bereitstellen von File-Systemen/-Server (NAS)
    - Replikation von File-Systemen via VNX Replikator zur VNX1
    - Bereitstellen von Platz zum Backup Staging (vor Tape Backup)

VORTEILE

  • intelligente Storage-Architektur als sichere Basis für das weitere Wachstum mit höherer Leistung und größerer Speicherkapazität
  • Senkung der Betriebskosten
  • leichte Bedienbarkeit und Verwaltung der Infrastruktur
  • verlässliche Absicherung und schnelle Hilfe durch DextraData Service Desk 7x24 im Rahmen von Managed Services

FEV GmbH

FEV: Storage & Backup und Managed Services

Die FEV GmbH mit Sitz in Aachen ist ein führendes Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Konstruktion und Entwicklung von konventionellen und alternativen Antrieben. FEV plante die Modernisierung ihrer gesamten Storage- und Backupumgebung.

DextraData konnte mit ihrer hervorragenden technischen Expertise und einem ganzheitlichen Lösungskonzept überzeugen. Im Fokus des Projektes stand die Ablösung der bestehenden NetApp-Umgebung und somit die Umsetzung, Implementierung und Betreuung (Managed Services) diverser EMC Komponenten. An den verschiedenen Standorten kamen folgende Produkte zum Einsatz: Isilon, VNX, VNX2, VNXe, Data Domain und NetWorker. Auch im Bereich Dienstleistung wurde der Klient umfangreich betreut.

Funke Mediengruppe (WAZ)

Funke Mediengruppe (WAZ): Storage, Virtualisierung und Managed Services

Für die Funke Mediengruppe (WAZ) arbeitet DextraData kontinuierlich an zahlreichen IT-Projekten. Durch seine hochkomplexe IT-Infrastruktur, die eine ständige, professionelle Betreuung erfordert, stellt der Klient spezielle Anforderungen. Wir beraten die IT-Organisation ganzheitlich, setzen verschiedene Projekte um und unterstützen das Unternehmen im Bereich IT Project- & Service Management.

Zu unseren Leistungen gehören:
• Server-Virtualisierung mit unserem Partner VMware
• Storage-Virtualisierung mit Lösungen unserer Partner EMC und FalconStor
• Bereitstellung von Fileservices mit unserem Partner NetApp
• Projektmanagement
• Managed Services und Prozessberatung

Wir sind für den Verlag der zentrale Ansprechpartner in den Bereichen IT-Consulting und Solution Integration und betreuen das Unternehmen seit 2008 durch unsere Managed Services dauerhaft und umfangreich.

Ingenico Marketing Solutions

Ingenico Marketing Solutions | Höhere Perfomance, mehr Flexibilität: Schutz vor Systemausfällen mit moderner Storage-Lösung

Wer auf reibungslos funktionierende Anwendungen angewiesen ist, benötigt ein performantes Storage-System. Kein Unternehmen kann es sich bei einem Ausfall leisten, mehrere Stunden auf das Backup-System zu warten. Auch nicht die Ingenico Marketing Solutions GmbH aus Hamburg.

UNTERNEHMEN

Individuelle Loyalty-Lösungen
Als ein Teil von Ingenico Payment Services betreiben die Loyalty-Experten von Ingenico Marketing Solutions über 140 Loyalty- und Gutscheinkartenprogramme und sind damit einer der führenden Anbieter in Deutschland und Europa. Ingenico Marketing Solutions verfügt über 25 Jahre Erfahrung im Bereich Kundenbeziehungsmanagement und ist darauf spezialisiert, die individuellen Anforderungen von Unternehmen aller Branchen strategisch und technologisch umzusetzen.

Das Unternehmen bietet ein umfassendes Produkt- und Serviceportfolio aus dem Bereich der Kundenbindungslösungen, das Händler nachhaltig erfolgreicher macht. Mit branchenspezifischem Fachwissen unterstützt Ingenico Marketing Solutions Unternehmen bei der Implementierung einfacher wie komplexer Loyalty-Programme über alle Verkaufskanäle hinweg.

HERAUSFORDERUNG

Performance-Steuerung und schnelles Backup-System
Für die bisherige Storage-Umgebung suchte Ingenico Marketing Solutions nach einer neuen Lösung, die dem Unternehmen eine höhere Performance zur Verfügung stellte. Dabei ging es Ingenico sowohl darum, die Zuordnung der Kapazitäten in eine Performance-Klasse selbst steuern zu können, als auch dem Storage-System zu überlassen, welche Performance-Klasse sich am besten für Datenbereiche von Anwendungen eignen (Auto-Tiering). Darüber hinaus sollte im Fall eines Systemausfalls das Backup-System möglichst schnell zur Verfügung stehen.

LÖSUNG

Von der Beratung bis zur Verkabelung
DextraData war für die Konzeption, Implementierung sowie die Unterstützung bei der Migration auf die neue Storage Hardware verantwortlich. Die Lösung besteht aus insgesamt vier Storage-Systemen der zweiten VNX-Generation von EMC: Für das Kontoführungssystem OPAL wählten DextraData und Ingenico von EMC die Storage-Lösung VNX 5400 sowie für das Data Warehouse VNX 5200. Zudem wurde für die VMware-Umgebung der Storage-Virtualisierungslayer EMC VPLEX implementiert. Durch die VPLEX-Technologie können die Storage-Ressourcen der beiden unbemannten Rechenzentren als verteilter Cluster eingesetzt werden und sichern hierdurch eine kontinuierliche Verfügbarkeit sowie eine herausragende Datenmobilität. Die VPLEX-Technologie sorgt dafür, dass bei einem Ausfall eines Standorts sämtliche Anwendungen kurzerhand über den zweiten Standort weiterlaufen.

UMSETZUNG

Reibungslose Implementierung
Gerade die Verkabelung einer VPLEX-Lösung mit der Storage-Umgebung bedarf einer besonderen Fachkenntnis. Durch die große Erfahrung der DextraData-Spezialisten in puncto Storage konnte die Migration teilautomatisiert bewerkstelligt werden.

»Bei solchen Projekten benötigen Sie unbedingt erfahrene Experten.«
Manfred Zeiger, Head of Infrastructure and Managed Services,
Ingenico Marketing Solutions

Durch die enge Zusammenarbeit mit Ingenico konnte der abgeschätzte Aufwand für die Installation, Verkabelung und Konfiguration der neuen Storage Hardware weit unterboten werden.

ERGEBNIS

Vertrauensvolle Zusammenarbeit wird ausgedehnt
Ingenico profitiert nun von einer modernen Storage-Umgebung, die dem Unternehmen die Flexibilität und Performance bietet, die es für seine Anwendungen benötigt. Daher möchte Ingenico die Zusammenarbeit mit DextraData auch weiterhin fortführen und plant demnächst einen Managed-Services-Supportvertrag abzuschließen.


IT UMGEBUNG/DIE LÖSUNG

  • Storage-System EMC VNX 5400 für Kontoführungssystem OPAL
  • Storage-System EMC VNX 5200 für Data Warehouse
  • Storage-Virtualisierungslayer EMC VPLEX für VMware-Umgebung

VORTEILE

  • leistungsfähige und skalierbare Storage-Infrastruktur
  • höhere Performance, große Flexibilität
  • herausragende Datenmobilität
  • kontinuierliche Verfügbarkeit
  • zuverlässiger, transparenter und vollautomatisierter Failover über Rechenzentren mittels VPLEX hinweg möglich

Ingenico Payment Services

Ingenico Payment Services | Bestens aufgestellt für zukünftiges Datenwachstum: Mit Deduplizierungs-Lösung von DextraData Datenvolumen reduzieren

Das stetige Datenwachstum macht die Sicherung unternehmenskritischer Daten zum Problem: Steigendes Datenaufkommen und ständige Verfügbarkeit von Systemen erschweren diese Aufgabe zusätzlich. Aus diesem Grund setzt die Ingenico Payment Services GmbH zur Reduzierung der vorzuhaltenden Sicherungsdaten und Beschleunigung der Sicherungsvorgänge auf eine Deduplizierungslösung von DextraData und die Technologie von EMC – zur langfristigen und effektiven Nutzung sowie Speicherung der Daten.

UNTERNEHMEN

Experte für bargeldloses Bezahlen
Die Ingenico Payment Services GmbH (ehemals easycash GmbH) mit Hauptsitz in Ratingen ist einer der führenden Anbieter für Payment Services in Deutschland. Mit rund 600 Mitarbeitern verarbeitet Ingenico Payment Services etwa 40 Prozent der gesamten kartenbasierten Zahlungsabwicklung des nationalen Einzelhandelsumsatzes.

HERAUSFORDERUNG

Datenwachstum unter Kontrolle
Die steigende Flut an Daten stellt neue Ansprüche an Unternehmen und IT-Lösungen. Aus diesem Grund entschieden sich die Verantwortlichen bei Ingenico Payment Services dazu, die veraltete Backup-Infrastruktur zu ersetzen, bei der die Daten mittels Tape gesichert wurden. Außerdem sollten die aufwändig zu administrierende B/R-Infrastruktur restrukturiert und der manuelle Aufwand, der mit dem Tape-Handling verbunden war, minimiert werden.

LÖSUNG

Innovatives Data Management als Basis
Nach einer Evaluierungsphase und intensiver Prüfung fiel die Wahl auf die DextraData: »Als einziger Anbieter konnte DextraData unseren hohen Anforderungen gerecht werden und den entsprechenden Deduplizierungsfaktor und Datendurchsatz versprechen«, berichtet Hans-Jörg Richter, Head of IT-Operations bei Ingenico Payment Services. Gemeinsam wurde ein technisches Konzept erarbeitet, das eine redundante B/R-Infrastruktur basierend auf zwei Data Domain Deduplizierungs-Appliances des Herstellers EMC beinhaltet. Pro Rechenzentrum wird eines der Systeme produktiv eingesetzt und dient als lokales Backup-Ziel der an dem jeweiligen Rechenzentrum vorhandenen Services. Darüber hinaus replizieren sich die beiden Data Domain Systeme bidirektional, sodass alle Backup-Daten redundant vorgehalten werden.

UMSETZUNG

Reibungslose Implementierung
Das Essener IT-Beratungshaus half bei der Entwicklung und Implementierung eines Lösungskonzeptes und unterstützte bei der Einbindung der vorhandenen Infrastruktur. Nach Installation der benötigten Hardware wurden in einer rund achtwöchigen Umstellungsphase alle nötigen Anpassungen vollzogen und die verantwortlichen Mitarbeiter im Unternehmen instruiert.

»Als einziger Anbieter konnte DextraData unseren hohen Anforderungen gerecht werden und den entsprechenden Deduplizierungsfaktor und Datendurchsatz versprechen«
Hans-Jörg Richter, Head of IT-Operations, Ingenico Payment Services

ERGEBNIS

Deduplizierungsrate von 90 Prozent
Die Sicherung der Daten erfolgt mittels Technologien wie »DD Boost« zur Reduktion des Sicherungsvolumens bereits am Verursacher und mit klassischen Datensicherungsmethoden wie NDMP. Auch die Sicherungsmechanismen der virtualisierten Umgebung konnten mit den neuen Systemen sowie den Anpassungen an die Umgebung deutlich optimiert werden.

Das Ergebnis: Sowohl die Backupzeiten als auch der Administrationsbedarf konnten stark reduziert und somit Ressourcen eingespart werden. Der erreichte Deduplizierungsfaktor übersteigt die Erwartungen deutlich: Statt der Mindestanforderung von 1:5 konnte eine Deduplizierungsrate von 1:11 erreicht werden. Dies entspricht einer Datenreduktion von mehr als 91 Prozent. Die IT-Umgebung der Ingenico Payment Services ist damit für das zukünftige Datenwachstum bestens aufgestellt.


IT UMGEBUNG

  • Zwei EMC Data Domains
  • DD Boost
  • EMC NetWorker
  • Veeam Backup & Replication

VORTEILE

  • Disaster Recovery wird durch eine bidirektionale, asynchrone Replikation gewährleistet
  • Verbesserung der Backup-Zeiten durch DD Boost Technologie
  • Speicherersparnis durch Deduplizierung
  • hohe Deduplizierungsrate

NOZ Medien

Zukunftsfähige Private Cloud Infrastruktur: Verlagshaus setzt auf neue Datenspeicherlösung

Der Digitalisierungstrend lässt die Datenberge wachsen, was Unternehmen vor neue technische Herausforderungen stellt. Medien- und Verlagshäuser, die mittlerweile nicht mehr nur Printausgaben veröffentlichen, sondern auch Online-Angebote hosten, brauchen effiziente und wirtschaftliche Speicherkonzepte, um im Medienwettbewerb bestehen zu können. So auch die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ), die ihre Unified Storage-Lösung zu erneuern suchte. Als externer Berater fungierte hierbei die DextraData GmbH, die in mehrmonatiger Zusammenarbeit eine neue Storage-Lösung in dem Osnabrücker Medienunternehmen entstehen ließ.

UNTERNEHMEN

Der Verlag, ein Unternehmen der NOZ MEDIEN, gibt acht Zeitungstitel unter anderem die Neue Osnabrücker Zeitung, die Meppener Tagespost und die Ems-Zeitung (Papenburg) für den Raum Osnabrück und das Emsland heraus.

HERAUSFORDERUNG

Zeitgemäße Datenspeicherung
Die NOZ nutzte eine Private Cloud-Infrastruktur auf Basis von EMC Unified Storage und VMware vSphere. Nachdem sich der Verlag über neue Storage-Technologien informiert hatte, fiel die Wahl wieder auf EMC. Es galt nun, die vorhandenen EMC Celerra Systeme durch zwei aktuelle EMC VNX Systeme auszutauschen. »Letztendlich haben wir uns wieder für EMC entschieden, weil wir mit der bisherigen Performance sehr zufrieden waren«, so Wilfrid Granitza, IT-Leiter bei der NOZ.

LÖSUNG

Block- und File-Storage in Kombination
Die neue Lösung basiert auf dem EMC VNX5400 Storage. Dieser besteht aus einem Block Storage für die Bereitstellung von VMware Datastores und einem File Storage für die Bereitstellung von File Services über CIFS (Common Internet File System). Die Lösung von EMC bringt vor allem auf technischer Ebene einige Vorteile, wie die Einsparung von Speicherkapazitäten durch Deduplizierung und eine schnellere Wiederherstellung von Daten.

UMSETZUNG

Integration in bestehende Infrastruktur
Die neue Storage-Lösung wurde von der DextraData GmbH geplant und installiert. Das Projekt beinhaltete neben Aufbau und Inbetriebnahme der neuen Hardware auch die Integration in die bestehende Infrastruktur und die Datenmigration. »Der für uns zuständige Berater von DextraData war oft bei uns vor Ort und begleitete die Datenmigration. Das war Teamarbeit«, so Klaus Schwietz, Systemadministrator bei der NOZ.

Wir sind sehr zufrieden mit der gesamten Realisierung des Storage. Neben der fachlichen Expertise konnten wir uns bei DextraData darauf verlassen, stets einen Ansprechpartner zu haben, der alle wichtigen Aspekte und Fragen mit uns durchgeht und erklärt. Das zeichnet ein gutes Projekt aus.
Wilfrid Granitza, IT-Leiter, NOZ

ERGEBNIS

Mehr Speicherplatz und Geschwindigkeit
Seit der Einführung des Systems findet eine optimale und effiziente Platzierung der Daten anhand der Performanceanforderungen statt. Verantwortlich dafür ist das automatisierte Storage Tiering im Block Storage. Der Ausbau der Private Cloud-Infrastruktur hat mehr Speicherplatz und eine spürbare Verbesserung der Geschwindigkeit mit sich gebracht. Zudem hat die neue Storage-Technologie die Private Cloud-Infrastruktur erweitert und so eine offene Plattform bereitgestellt, die zukünftigen Anforderungen gewachsen ist. Wilfrid Granitza resümiert: »Wir sind sehr zufrieden mit der gesamten Realisierung des Storage-Konzeptes. Neben der fachlichen Expertise konnten wir uns bei DextraData darauf verlassen, stets einen Ansprechpartner zu haben, der alle wichtigen Aspekte und Fragen mit uns durchgeht und erklärt. Das zeichnet ein gutes Projekt aus«.


IT UMGEBUNG / DIE LÖSUNG

  • zwei Unified Storage Systeme:
    EMC VNX5400, bestehend aus:
    – Block Storage für die Bereitstellung von VMware Datastores
    – File Storage für die Bereitstellung von File Services über CIFS
  • automatisches Storage Tiering
  • Deduplizierung von Daten
  • Spiegelung und Replikation von Daten

VORTEILE

  • Disaster Recovery wird durch eine synchrone Spiegelung im Block Storage und eine asynchrone Replikation im File Storage abgesichert.
  • Geschäftskontinuität wird durch Snapshots im File Storage für die schnelle Wiederherstellung von Daten gewährleistet
  • Speicherkapazitäten werden durch Deduplizierung von Daten im File Storage gespart
  • Erweiterung des Speicherplatzes
  • Verbesserung der Geschwindigkeit
  • Erhöhung der Flexibilität
  • Ausbau der Cloud-Infrastruktur
  • Schaffung einer offenen Plattform für zukünftige Anforderungen

QIAGEN GmbH

QIAGEN: Neue Rechenzentrumsarchitektur – Wettbewerbsvorteil durch innovatives 
Data Management

Stetig wachsende Datenberge zwingen Unternehmen, ihre IT-Infrastruktur zukunftsgerecht aufzustellen. Nur so kann langfristig die Nutzung und Speicherung der Daten effektiv und sicher gewährleistet werden. Aus diesem Grund setzt die QIAGEN GmbH auf Managed Services und EMC Technologien und profitiert nun von einer flexiblen und ressourcenschonenden Speicherlösung bei nahezu hundertprozentiger Ausfallsicherheit.

UNTERNEHMEN

Erbgut unter der Lupe
QIAGEN entwickelt und liefert als global agierendes Biotech-Unternehmen Komplettlösungen zur Gewinnung wertvoller molekularer Erkenntnisse aus biologischen Proben in Medizin und Forschung. Der Konzern beschäftigt rund 4.500 Mitarbeiter in mehr als 25 Ländern.

HERAUSFORDERUNG

Datenflut bewältigen
Die Fortschritte bei der Sequenzierung des Erbguts, das sich immer schneller entschlüsseln lässt, erzeugen riesige Datenmengen. Diese Flut an Daten ist eine Herausforderung, die sich in Zukunft nur mit innovativen IT-Lösungen handhaben lässt. Aus diesem Grund entschied sich der Biotech-Konzern für das Replacement seines Storage-Systems.

LÖSUNG

Neues Speichernetzwerk
Mit einer SAN-Lösung (Storage Area Network bzw. Speichernetzwerk) sollte das Handling und die Archivierung großer Datenmengen erheblich erleichtert werden. »Die Veränderungen in unserer VMware Umgebung, der Einstieg in SAP-HANA und Big Data waren nicht zuletzt ausschlaggebend für das QIAGEN SAN-Projekt«, erinnert sich Babak Salek, Senior Director IT der QIAGEN GmbH. »Wir haben uns abermals für unseren langjährigen Partner DextraData entschieden, weil nur hier das Gesamtpaket passte.«

UMSETZUNG

Just in time Implementierung
Während der sechsmonatigen Implementierungsphase wurde die alte Speicherlösung nahtlos abgelöst. Dabei wurden die wichtigsten Applikationen des Biotech-Unternehmens auf eine redundante EMC VMAX Speicherlösung migriert, die benutzer- und dateibezogenen Daten inklusive VMware unterdessen auf EMC VNX Unified Speicherlösungen. Beide Tiered Klassen spiegeln ihre Daten redundant auf zwei Rechenzentren. Für die Gewährleistung der Revisionssicherheit sorgt eine redundante EMC Centera-Archivierungslösung.

»Im Vergleich zur alten Lösung ist insbesondere das Memory on Demand ein Riesenplus. Und Dank der garantierten Ausfallsicherheit von mehr als 99 Prozent bekommen die meisten unserer Mitarbeiter von dem reibungslos laufenden Hintergrundsystem de facto nichts mit.«
Babak Salek, Senior Director IT, QIAGEN GmbH

ERGEBNIS

Ausfallsicherheit und Lastverteilung
Seit der Produktivschaltung der neuen SAN-Lösung auf Grundlage einer Tiered Storage-Architektur profitiert der Laborzulieferer von einer innovativen Rechenzentrumsarchitektur, die den Anforderungen an Hochverfügbarkeit, Skalierbarkeit und Revisionssicherheit auf technisch höchstem Niveau gerecht wird. »Das neue Storage-System ist nun dreimal so groß wie vorher«, erklärt Herr Salek. »Im Vergleich zur alten Lösung ist insbesondere das Memory on Demand ein Riesenplus. Und Dank der garantierten Ausfallsicherheit von mehr als 99 Prozent bekommen die meisten unserer Mitarbeiter von dem reibungslos laufenden Hintergrundsystem de facto nichts mit.« Die langfristige Wettbewerbsfähigkeit ist auf jeden Fall gesichert, indem auf ressourcenschonende Art mit einer innovativen Rechenzentrumsarchitektur das Handling der Daten optimiert wurde.


IT UMGEBUNG / DIE LÖSUNG

  • EMC VMAX
  • EMC VNX Unified
  • EMC Centera

VORTEILE

  • Ausfallsicherheit von über 99 %
  • einfacheres Handling bei zunehmend größeren Datenmengen
  • schnellerer Datenzugriff
  • Vereinfachung der Managementstruktur der Systeme


QIAGEN: Cisco UCS Infrastruktur und VMware ELA

Um auch zukünftig Kompatibilität zu gewährleisten und die komplexe Umgebung abbilden zu können, wurden die veralteten UCS-Systeme ausgetauscht. Die Planung der neuen Systeme berücksichtigte u.a. die Aufnahme von über 550 Server- VMs, 225 Desktop VMs, das Wachstum für die kommenden drei Jahre sowie die Aufnahme von ca. 100 weiteren Servern (P2V) der DMZ und SharePoint Umgebung sowie PowerVDIs und Außenstandorte.

DextraData hat mit ihrer Expertise im Cisco UCS- und VMware-Umfeld eine komplett neue Infrastruktur für diese Lösungen geplant und umgesetzt. Funktionen wie FT (Fault Tolerance), Tolerieren von möglichen Systemausfällen und HA (High Availability), also volle Verfügbarkeit beim Ausfall einer RZ-Seite, wurden berücksichtigt. Die Systeme mit zentraler Verwaltung laufen auf einer Cisco UCS-Umgebung die aktuell aus vier Fabric Interconnects (FI), 10 Chassis (UCS5108) und 66 Blades (UCS B200-M3) besteht. Der VMware ELA Vertrag berücksichtigt alle notwendigen VMware vSphere Enterprise Plus Lizenzen, den VMware vSphere OperationManager und die VMware HorizonSuite.

SONA BLW Präzisionsschmiede GmbH

SONA BLW Präzisionsschmiede GmbH | DextraDatas Basic Support: Unkomplizierter Einstieg in Managed Services

IT-Abteilungen in Unternehmen stehen vor vielfältigen Herausforderungen: Die Anzahl der Devices steigt, Applikationen werden komplexer, Technologien immer schnelllebiger. So auch bei der SONA BLW Präzisionsschmiede GmbH (SONA BLW). Bei der Masse an Aufgaben müssen sich die IT-Mitarbeiter auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Was aber, wenn ein Thema auf den Plan tritt, für das weder die Mannkraft zur Verfügung steht noch das notwendige Spezialwissen? Die Lösung dafür hält das Basic Support Paket der DextraData GmbH bereit: eine vertragsgebundene Unterstützung mit flexiblen Anpassungsmöglichkeiten und kurzen Laufzeiten.

UNTERNEHMEN

SONA BLW Präzisionsschmiede GmbH
Die SONA BLW Präzisionsschmiede GmbH ist als ehemalige ThyssenKrupp Präzisionsschmiede GmbH seit über 50 Jahren Partner der Automobilindustrie. Das Unternehmen produziert Präzisionsschmiedeteile wie Getriebe- und Achsantriebsteile, Motorkomponenten und viele weitere Teile im Warm- und Kaltumformverfahren. Dabei gehören alle Schritte vom Engineering über den Schmiedeprozess bis hin zur mechanischen Bearbeitung zum Leistungsportfolio. Mit rund 2.000 Mitarbeitern an den sechs Standorten Remscheid, Duisburg, München, Selma (USA) sowie Gurgaon und Pune (Indien) agiert das Unternehmen international.

HERAUSFORDERUNG

Keine Ressourcen bei Spezialthemen
Spezialwissen für Themen im Infrastrukturbereich vorzuhalten, die nur selten praktische Anwendung finden, ist für SONA BLW unwirtschaftlich. Folglich verfügte das Unternehmen für solche Fälle über keinerlei Ressourcen mit entsprechenden Fähigkeiten. Benötigt wurde eine flexible und kostengünstige Support Hotline, die das erforderliche Spezialwissen zur Verfügung stellt; ein zuverlässiger Dienstleister, auf den man in schwierigen Situationen zählen kann.

LÖSUNG

Schnell, flexibel, bedarfsgerecht
DextraDatas Basic Support bietet SONA BLW einen zentralen Ansprechpartner mit einer 9x5 Verfügbarkeit via Hotline, E-Mail-Kontakt oder Self Service-Portal. Damit versetzt DextraData den Klienten in die Lage, Störungen (Incident Management) und weitere Anfragen (Service Requests) ohne Umwege zu adressieren und garantiert dabei gleichzeitig kurze Reaktionszeiten. Für die Bearbeitung von Störungen wurde ein flexibles Pre-Paid-Ticketpaket von 20 Incidents eingerichtet, das zwölf Monate lang nutzbar ist. Für die Bearbeitung von Service Requests steht ein Personentagekontingent zur Verfügung – ausgerichtet auf die individuellen Klienten-Anforderungen und -Abstimmungswege. Die qualifizierte Bearbeitung aller Anfragen mit 1st, 2nd und 3rd Level Services geschieht durch einen zertifizierten Consultant aus dem Infrastrukturumfeld. Darüber hinaus entlastet der DextraData Basic Support das IT-Team beim Case Handling mit den verschiedenen Herstellern.

UMSETZUNG

Umfassende Beratung, schnelle Integration
Nach umfassender Beratung des Klienten und Klärung der konkreten Anforderungen wurden in einer kurzen Integrationsphase vor Ort die Verantwortlichkeiten abgestimmt. In der eigentlichen Betriebsphase verfügt SONA BLW über ein Ticketkontingent von 20 Incidents á zwei Stunden Bearbeitungszeit sowie zehn Personentage, die flexibel für Service Requests genutzt werden können. DextraData übernimmt dabei die Verantwortung für die Behebung der Störungen im Infrastrukturumfeld und die Bearbeitung der eingehenden Service Requests. Dabei steht der DextraData Service Desk als zentraler Ansprechpartner bereit. Einmal monatlich erhält der Klient darüber hinaus eine Übersicht über das verbleibende Kontingent und den Status Quo zu geöffneten Tickets.

ERGEBNIS

Entlastung der Unternehmens-IT
Für SONA BLW liegen die Vorteile von DextraDatas Basic Support auf der Hand. Zum einen werden die eigenen IT-Mitarbeiter entlastet – mit einem flexibel nutzbaren und reaktionsschnellen Support bei Spezialthemen im Infrastrukturbereich. Der Verwaltungsaufwand ist durch den klar abgesteckten Vertrag und den Single Point of Contact gering. Zudem kann der Support einfach an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden.


AUF EINEN BLICK

DextraData Basic Support

  • Verfügbarkeit: 9x5 oder 24x7
  • beste Reaktionszeiten
  • Support durch einen zentralen Ansprechpartner des DextraData Service Desks (zertifizierte Consultants im Infrastrukturumfeld)
  • flexible Handhabung
    - Pre-Paid-Ticketpaket (z. B. 20 Incidents á zwei Stunden)
    - Service-Request-Paket auf Anfrage
    - Erweiterung der Pakete im Bedarfsfall

VORTEILE

  • reaktionsschnelle Unterstützung bei Spezialthemen durch zertifizierte Consultants
  • Erweiterung des 1st Level Teams des Klienten um DextraData 2nd Level Support
  • vertragsgebundener Support mit flexiblen Anpassungsmöglichkeiten

Sparkassen

Sparkasse Dinslaken: Erneuerung Storage Infrastructure

Die Sparkasse Dinslaken stellte die Unternehmensdaten zuvor auf zwei unterschiedlichen Storage-Plattformen bereit bei denen jedoch die Wartungsverträge der Storage-Systeme ausliefen. Da die Investitionen für eine Wartungsverlängerung verhältnismäßig hoch waren, haben wir eine Gegenüberstellung der Investitionen gegen eine Konsolidierung der beiden Storage-Plattformen durchgeführt.

Es zeigte sich im direkten Vergleich die höhere Wirtschaftlichkeit durch Neuanschaffung. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse haben wir die bestehenden Plattformen auf einem neuen System zusammen geführt. Hierbei wurde die zentrale Storage-Plattform durch zwei EMC Celerra inkl. Software und SAN-Switche ausgetauscht. Wir konnten die Sparkasse Dinslaken ebenfalls im Bereich Daten-Migration unterstützen.

Sparkasse Krefeld: Neue SAN-Infrastruktur

Die Sparkasse Krefeld beauftragte DextraData mit dem Austausch der vorhandenen SAN- und Storage-Infrastruktur an zwei Serverstandorten.
An jedem Standort wurde ein EMC VNX5400 Speichersystem und eine EMC VPLEX VS2 bestehend aus je einer Single Engine installiert. Die beiden VPLEX VS2 Systeme wurden rechenzentrumsübergreifend in einer Metro-Konfiguration verbunden und stellen die Storage-Virtualisierungsschicht dar. Insgesamt steht eine nutzbare Kapazität von 86 TB zur Verfügung. Ebenfalls in der Lösung enthalten ist die 16 Gbit/s SAN Infrastruktur sowie die Migration der File-Services.

Der Austausch der herkömmlichen Active-Passive-Spiegelung gegen eine Active-Active-Technologie verbesserte die Ressourcenauslastung der Sparkasse Krefeld. Durch diese Technologie in Verbindung mit PowerPath bleiben Host-IOs im jeweiligen Rechenzentrum und die Belastung der RZ-Verbindung ist nur noch auf die zur Spiegelung benötigten IOs beschränkt. Des Weiteren kann die volle Leistung von beiden Storage-Systeme abgerufen werden. Ein weiterer Vorteil ist der transparente Failover zwischen den beiden Rechenzentren. Ein manueller Eingriff ist nicht mehr notwendig. Der zuvor angeschaffte Site Recovery Manager kann weiter eingesetzt werden, um einen geregelten Neustart von virtuellen Servern in der vSphere Infrastruktur im Falle eines RZ-Ausfalls zu gewährleisten.

Automobil Konzern

Automobil-Konzern: Storage und Virtualisierung


Ein deutscher Automobil-Konzern zählt bereits seit vielen Jahren zu unseren Klienten. Das Werk verfügt über eine Produktionskapazität von ca. 100.000 Fahrzeugen pro Jahr. Unsere Lösungen stellen die Verfügbarkeit der hierfür notwendigen IT-Services sicher und bilden darüber hinaus die Grundlage für die Office- und Geschäftsanwendungen der 1.900 Mitarbeiter.

Zu unseren Leistungen gehören:
• Bereitstellung von Speicherkapazitäten mit unserem Partner NetApp
• Server-Virtualisierung mit unserem Partner VMware

Chemie Konzern

Flexible Server-Strategie – Zuverlässige Basis für individuelle zukünftige Anforderungen an SAP

Wenn die Leasingverträge für SAP-Server auslaufen, stellt sich für das Unternehmen die Frage, wie die IT angesichts der steigenden Anforderungen an Verfügbarkeit und Performance für die Zukunft aufgestellt werden soll. Genügen die vorhandenen Hardware-Ressourcen oder müssen sie erweitert werden? Genau vor dieser Frage stand auch ein Biotechnologie-Unternehmen, das dank DextraData eine effiziente Lösung gefunden hat.

HERAUSFORDERUNG

IT-technisch sinnvoll und gleichzeitig businessorientiert
Die bislang installierten SAP-Server (2 x IBM Power P770) näherten sich dem Leasingende. Um zu entscheiden, welche SAP-Server-Strategie für die nächsten drei bis vier Jahre sowohl IT-technisch sinnvoll, als auch businessorientiert effizient ist, musste der Klient folgende Aspekte klären:

  • Können – bei Verlängerung des Leasingvertrags um ein Jahr – die geplanten SAP-Projekte umgesetzt werden, ohne dass die Hardware-Ressourcen erweitert werden müssen?
  • Sollte die Hardware-Erweiterung doch notwendig sein, wie hoch wären die Kosten für die Verlängerung des Leasingvertrags sowie für die Hardware- und Software-Wartung und die notwendige Hardware-Erweiterung?
  • Wäre es innerhalb einer einjährigen Leasingverlängerung möglich, die SAP-Systeme von AIX auf eine Linux-Plattform (ggfs. x86) zu migrieren?
  • Wie sähe der Business Case für den Austausch der installierten IBM Power7-Server-Systeme durch aktuelle IBM Power8-Technologie im Vergleich zu den anderen Optionen aus?

LÖSUNG

Strenge Auflagen erfüllen
Der Klient hat sich für die Installation von zwei neuen SAP-Servern auf Basis der aktuellen IBM Power8-Technologie (IBM Power E870 mit AIX) entschieden. Ein Plattformwechsel im Laufe einer einjährigen Leasingverlängerung war unrealistisch, da der Klient als Life-Science-Unternehmen strenge FDA-Auflagen zur Validierung der IT-Systeme befolgen muss.

UMSETZUNG

Hochverfügbarkeit gewährleistet
Nachdem die Voraussetzungen für die Nutzung der Power8-Systeme und Live Partition Mobility geschaffen waren, konnte die eigentliche Migration der SAP-Systeme auf die neuen Power8-Server in kürzester Zeit abgewickelt werden. Im Rahmen des Projekts wurden die Funktionalitäten »Live Partition Mobility« sowie »IBM Power Enterprise Pools« implementiert. Durch die Realisierung von IBM PowerHA wird die Hochverfügbarkeit der SAP-Systeme gewährleistet.

ERGEBNIS

Solide Basis für SAP-Strategie
Das Biotechnologie-Unternehmen verfügt nun über hoch-performante und hochgradig ausfallsichere SAP-Systeme, die der geplanten SAP-Ausweitung eine solide und zuverlässige Basis bieten. Durch »Live Partition Mobility« konnte die Migrationszeit auf die neuen Systeme ohne Betriebsunterbrechung und in kürzester Zeit realisiert werden. Zusätzlich bietet dieses Konzept die geringsten Kosten für die kommenden zwei bis drei Jahre.


IT UMGEBUNG / DIE LÖSUNG

  • IBM Power8-Modelle E870
  • Hochverfügbarkeit mit PowerHA
  • Live Partition Mobility zum Verschieben von LPARs zwischen den Servern
  • Power Enterprise Pool zum Verschieben von aktiven CPUs und Memory zwischen den Servern

VORTEILE

  • gesteigerte Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der SAP-Server
  • Reduzierung von geplanter und ungeplanter Downtime
  • Verbesserungen bei Antwortzeiten und Systemdurchsatz
  • Erweiterbarkeit bei zusätzlichem Kapazitätsbedarf ohne Hardware-Umbauten
  • entspannte Systemadministration
  • Serveraustausch zur Laufzeit der SAP-Anwendungen – ohne Zeiten der Nichtverfügbarkeit

Hersteller für Windkraftanlagen

Hersteller für Windkraftanlagen: DextraData Outtasking – Die richtige Symbiose aus Eigenverantwortung und externer Unterstützung

Managed Services entlasten die eigene IT-Abteilung und sorgen dafür, dass sich die Mitarbeiter auf ihre Kernaufgaben und strategischen Ziele konzentrieren können. Aber welches Service-Paket eignet sich für welche IT-Anforderungen? Mithilfe des DextraData Outtasking-Pakets kann sowohl der Betrieb bestimmter IT-Infrastrukturkomponenten als auch der gesamten Infrastruktur an externe Dienstleister abgegeben werden. Im Gegensatz zu Outsourcing bleibt die Kontrolle über die eigene IT in den Händen des Klienten. Ein Ansatz, der neben vielen weiteren DextraData Kunden einen Windkraftanlagenproduzenten überzeugt.

HERAUSFORDERUNG

Anspruchsvolle IT-Umgebung
Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung dieses Klienten muss sehr flexibel arbeiten können, um schnell auf Fortschritte in der Wissenschaft reagieren zu können. Das gilt auch für die IT: Hier müssen neue Anforderungen reaktionsschnell und flexibel bewältigt werden. Vor dem eigentlichen Projekt-Beginn entschloss sich das Unternehmen zusammen mit DextraData, die IT der Forschung und Entwicklung in ein eigenes Rechenzentrum auszulagern. Betreut werden sollte es im Anschluss von einem flexiblen Dienstleister mit Infrastrukturfachwissen. 

LÖSUNG

Flexibilität, Spezialwissen und Kostenkontrolle
Im Anschluss an die Auslagerung in ein neues Rechenzentrum übergab der Klient den Betrieb der IT-Umgebung als Outtasking Support an DextraData. Die Verantwortung für den ausgelagerten Bereich liegt damit komplett bei dem IT-Beratungsunternehmen; der Klient behält dabei stets die Kontrolle über alle Services. Zum Rund-um-die-Uhr-Support (24x7) gehören auch das Monitoring bestimmter Komponenten und ein regelmäßiger Informationsaustausch zum Status der Services. Die Service-Pakete werden dazu basierend auf IT Service Management Best Practices (ITIL v3) definiert und als SLAs festgehalten. Als flexibles Dienstleistungspaket können auch nach Übernahme der Services Anpassungen durchgeführt werden, um den Anforderungen des Klienten langfristig gerecht zu werden. Zudem setzt das Unternehmen damit auf kalkulierbare Kosten und das Infrastruktur-Know-how der zertifizierten DextraData Consultants.

UMSETZUNG

Schneller Übergang in die Betriebsphase
Da DextraData die neue RZ-Infrastruktur gemeinsam mit dem Klienten aufgebaut, implementiert und konfiguriert hat, gestalteten sich die Beratungs- und Integrations-phase hinsichtlich der anschließenden Übernahme des RZ-Betriebs kurz und effizient. Im Anschluss wurden die Rahmenbedingungen festgelegt und die Verantwortlichkeiten definiert. In der Übergangsphase wurde letztlich der regelmäßige Informationsaustausch zwischen Dienstleister und Klienten etabliert. In der Betriebsphase gehören unter anderem die Durchführung von Standard- und Wartungsarbeiten, Back-Up und die Übernahme der ITIL-Prozesse zu den Aufgaben von DextraData. Ergänzt wird das Paket durch die regelmäßigen Status-Updates hinsichtlich gemeldeter Störungen und der Qualität der Services. Unterjährig wurden weitere Services integriert.

ERGEBNIS

Konzentration auf das Kerngeschäft
Der Outtasking Support von DextraData versetzt den Windkraftanlagenproduzenten in die Lage, sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren – in dem Wissen, dass der RZ-Betrieb von zertifizierten Consultants durchgeführt wird. Das entlastet die eigenen IT-Mitarbeiter von Aufgaben, die ein spezielles Fachwissen erfordern, sowie von Risiko und Verantwortung.


AUF EINEN BLICK

DextraData Outtasking Support

  • Verfügbarkeit: 9x5 oder 24x7
  • Übergabe definierter Aufgaben oder des gesamten Betriebs
  • regelmäßiges Monitoring und Reporting durch den DextraData Service Desk
  • Service-Pakete basierend auf IT Service Management Best Practices (ITIL v3)
  • definierte SLAs bzgl. der zu liefernden Services

VORTEILE

  • reaktionsschneller Support durch zertifizierte Consultants
  • Entlastung der IT-Mitarbeiter des Klienten durch Übernahme des Betriebs bestimmter Teilbereiche
  • umfangreiche Integration des DextraData Service Desks in die Prozesse des Klienten ermöglicht optimalen Support
  • uneingeschränkte Verfügbarkeit auf langfristiger Basis
  • Abgabe des Risikos und der Verantwortung für bestimmte IT Services


Hersteller für Windkraftanlagen: Avamar mit standortübergreifender Backup Replikation


Ein weltweit führenden Hersteller für Windkraftanlagen suchte einen Weg, große Datenmengen (SAN/NAS) des täglichen Backups zu reduzieren. Dabei war eine Projektanforderung, den RTO (Recovery Time Objective) und RPO (Recovery Point Objective) zu reduzieren und entgegen standardisierten Backup-Konzepten zu optimieren. Eine der größten Herausforderung des Klienten war es, das steigende Datenaufkommen innerhalb weiter verkürzten Backup-Fenstern zu sichern.

Nach Evaluierung unterschiedlicher Lösungsansätzen, wurde ein Konzept auf Basis einer Inline De-Duplizierungslösung mit der EMC-Lösung Avamar erarbeitet. Das Konzept sieht vor, die großen Datenmengen der Backups dedupliziert im Avamar-Grid vorzuhalten. Hieraus ergeben sich Vorteile der schnelleren Datensicherung (Backup to Disk), sowie einem optimierten Restore-Verfahren. Nach Abschluss der Datensicherung werden die Daten mithilfe der Standardwerkzeuge der Avamar Lösung in die europäische Backup-Zentrale repliziert.

Auftragsbestand war die Lieferung der Datensicherungshardware und die Installation der neuen Infrastruktur. Die Integration in die bestehenden Backup-Prozesse erfolgte durch den Auftraggeber.

Hersteller für Windkraftanlagen: Storage, Virtualisierung und Managed Services

Wir beraten und unterstützen den Klienten seit vielen Jahren in allen Bereichen des Data Managements und betreiben seit Januar 2014 eine DMZ, in der Windkraftanlagen simuliert und berechnet werden.

Zu unseren Leistungen gehören:
• Bereitstellung von Speicherkapazitäten mit unserem Partner NetApp
• Server-Virtualisierung mit unserem Partner VMware
• Betrieb und Verantwortung einer Produktionsumgebung als Managed Services

IT Outsourcing- & Hosting-Anbieter

IT Outsourcing- & Hosting-Anbieter | Project- & Service Management: Mit DextraData erfolgreich IT-Projekte realisieren

IT-Projekte kosten nicht nur viel Zeit und Geld – größere Infrastruktur- und Integrationsvorhaben wollen vor allem organisiert und gemanagt werden. Daher kann es für Unternehmen ratsam sein, auf kompetente Partner bei der Durchführung komplexer IT-Projekte zu setzen. Ein IT Outsourcing- & Hosting-Anbieter aus Baden-Württemberg setzte bei der Abwicklung größerer Projekte bereits mehrfach auf die Expertise der DextraData GmbH. Gemeinsam mit hochqualifizierten Projektmanagern wurden standort- und auch grenzüberschreitende Großprojekte in enger Zusammenarbeit realisiert.

HERAUSFORDERUNG

Größere IT-Projekte managen
Als Provider von IT-Infrastruktur und Clients für einen Kunden aus dem Finanzwesen, stand der IT Outsourcing- & Hosting-Anbieter vor der Herausforderung, an mehreren Standorten in einem Zeitrahmen von wenigen Monaten einen 1:1 Austausch der genutzten Clients durch neue Hardware mit Windows 7 durchzuführen.

LÖSUNG

Unterstützung von Profis
Zur Planung und Umsetzung dieses Projekts holte man sich Unterstützung durch DextraData. In enger Abstimmung konnten nach einem erfolgreich validierten Piloten sequentiell alle Standorte mit neuer Hardware versorgt werden, sodass der Endkunde ein durchweg positives Fazit ziehen konnte. Schlüssel zur erfolgreichen Durchführung waren die im Verlaufe des Projekts getroffenen Entscheidungen sowie die Unterstützung des Expertenteams von DextraData. Die Entscheidung, das Beratungsunternehmen zur Unterstützung mit an Bord zu holen, basierte auf früheren, gemeinsam erfolgreich umgesetzten Projekten und einem stetig gewachsenen Vertrauensverhältnis.

WEITERE ZUSAMMENARBEIT

Im Team mehr erreichen
Auch bei weiteren Projekten für Klienten aus unterschiedlichen Branchen setzte der IT Outsourcing- & Hosting-Anbieter auf DextraData als Projektmanagement-Partner. Für einen Klienten aus dem Automotive-Bereich übernahm DextraData das Programm Management für diverse Projekte. Bei einem weiteren Klienten aus dem medizinischen Bereich leitete DextraData das Gesamtprojekt. Dabei handelte es sich um ein weltweites Migrationsvorhaben, das bereits erfolgreich abgeschlossen wurde.

Um Klienten und Partnern in diesem Bereich gewisse Qualitätsstandards garantieren zu können, setzt DextraData auf Zertifizierungen für die eigenen Projektmanager, die mindestens ein Prince2 Practitioner-Zertifikat erlangen müssen.

ERGEBNIS

Arbeit nach Qualitätsstandards
Gerade bei gemeinsam durchgeführten Projekten sind eine enge Zusammenarbeit, direkte Absprachen und klare Definitionen der zugeteilten Rollen wichtig. Ein guter Projektmanager unterteilt und plant das Projekt in Phasen und definiert passende Meilensteine. Den ausführenden Parteien und Mitarbeitern müssen anhand von klar definierten Arbeitspaketen und Zuständigkeiten Inhalte und Ziele Ihrer Aufgaben verständlich sein. Um Klienten und Partnern in diesem Bereich gewisse Qualitätsstandards garantieren zu können, setzt DextraData auf Zertifizierungen für die eigenen Projektmanager, die mindestens ein Prince2 Practitioner-Zertifikat erlangen müssen.


PROGRAMM MANAGEMENT BEI DIVERSEN PROJEKTEN

  • 12 Lokationen, europaweiter Rollout (6 in Deutschland, 6 in Osteuropa)
  • über 1.000 zu migrierende Clients
  • Herausforderungen:
    - Standorte in Osteuropa ohne eigenen IT-Support, nur lokale Ansprechpartner
    - keine verlässlichen Asset-Daten als Grundlage vorhanden
    - 100 % Rollout-Quote, keine Verluste

GESAMTLEITUNG BEI PROJEKTEN

  • 36 Standorte, weltweiter Rollout
  • über 2.100 zu migrierende Clients
  • multiple Herausforderungen:
    Wechsel der Client- und Server-Betriebssysteme, Wechsel der Software-Verteilungstechnologie und Firmenzugänge, Abkündigung von Endgeräten
  • Koordination aller Partner und der gesamten Logistik durch DextraData
  • Lückenloses Asset Tracking
  • Kommunikation zu den Endanwendern durch DextraData Projektteam
  • 100 % Rollout-Quote, keine Verluste


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