Referenz Titel Bild Chemie Konzern
Flexible Server-Strategie:

Zuverlässige Basis für individuelle zukünftige Anforderungen an SAP

Wenn die Leasingverträge für SAP-Server auslaufen, stellt sich für das Unternehmen die Frage, wie die IT angesichts der steigenden Anforderungen an Verfügbarkeit und Performance für die Zukunft aufgestellt werden soll. Genügen die vorhandenen Hardware-Ressourcen oder müssen sie erweitert werden? Genau vor dieser Frage stand auch ein Biotechnologie-Unternehmen, das dank DextraData eine effiziente Lösung gefunden hat.

Herausforderung

IT-technisch sinnvoll und gleichzeitig businessorientiert

Die bislang installierten SAP-Server (2 x IBM Power P770) näherten sich dem Leasingende. Um zu entscheiden, welche SAP-Server-Strategie für die nächsten drei bis vier Jahre sowohl IT-technisch sinnvoll, als auch businessorientiert effizient ist, musste der Klient folgende Aspekte klären:

  • Können – bei Verlängerung des Leasingvertrags um ein Jahr – die geplanten SAP-Projekte umgesetzt werden, ohne dass die Hardware-Ressourcen erweitert werden müssen?
  • Sollte die Hardware-Erweiterung doch notwendig sein, wie hoch wären die Kosten für die Verlängerung des Leasingvertrags sowie für die Hardware- und Software-Wartung und die notwendige Hardware-Erweiterung?
  • Wäre es innerhalb einer einjährigen Leasingverlängerung möglich, die SAP-Systeme von AIX auf eine Linux-Plattform (ggfs. x86) zu migrieren?
  • Wie sähe der Business Case für den Austausch der installierten IBM Power7-Server-Systeme durch aktuelle IBM Power8-Technologie im Vergleich zu den anderen Optionen aus?
Lösung

Strenge Auflagen erfüllen

Der Klient hat sich für die Installation von zwei neuen SAP-Servern auf Basis der aktuellen IBM Power8-Technologie (IBM Power E870 mit AIX) entschieden. Ein Plattformwechsel im Laufe einer einjährigen Leasingverlängerung war unrealistisch, da der Klient als Life-Science-Unternehmen strenge FDA-Auflagen zur Validierung der IT-Systeme befolgen muss.

Umsetzung

Hochverfügbarkeit gewährleistet

Nachdem die Voraussetzungen für die Nutzung der Power8-Systeme und Live Partition Mobility geschaffen waren, konnte die eigentliche Migration der SAP-Systeme auf die neuen Power8-Server in kürzester Zeit abgewickelt werden. Im Rahmen des Projekts wurden die Funktionalitäten »Live Partition Mobility« sowie »IBM Power Enterprise Pools« implementiert. Durch die Realisierung von IBM PowerHA wird die Hochverfügbarkeit der SAP-Systeme gewährleistet.

Ergebnis

Solide Basis für SAP-Strategie

Das Biotechnologie-Unternehmen verfügt nun über hoch-performante und hochgradig ausfallsichere SAP-Systeme, die der geplanten SAP-Ausweitung eine solide und zuverlässige Basis bieten. Durch »Live Partition Mobility« konnte die Migrationszeit auf die neuen Systeme ohne Betriebsunterbrechung und in kürzester Zeit realisiert werden. Zusätzlich bietet dieses Konzept die geringsten Kosten für die kommenden zwei bis drei Jahre.

IT Umgebung / Die Lösung
  • IBM Power8-Modelle E870
  • Hochverfügbarkeit mit PowerHA
  • Live Partition Mobility zum Verschieben von LPARs zwischen den Servern
  • Power Enterprise Pool zum Verschieben von aktiven CPUs und Memory zwischen den Servern
Vorteile
  • gesteigerte Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der SAP-Server
  • Reduzierung von geplanter und ungeplanter Downtime
  • Verbesserungen bei Antwortzeiten und Systemdurchsatz
  • Erweiterbarkeit bei zusätzlichem Kapazitätsbedarf ohne Hardware-Umbauten
  • entspannte Systemadministration
  • Serveraustausch zur Laufzeit der SAP-Anwendungen – ohne Zeiten der Nichtverfügbarkeit
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