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Sparkasse Dinslaken

Erneuerung Storage Infrastructure

Die Sparkasse Dinslaken stellte die Unternehmensdaten zuvor auf zwei unterschiedlichen Storage-Plattformen bereit bei denen jedoch die Wartungsverträge der Storage-Systeme ausliefen. Da die Investitionen für eine Wartungsverlängerung verhältnismäßig hoch waren, haben wir eine Gegenüberstellung der Investitionen gegen eine Konsolidierung der beiden Storage-Plattformen durchgeführt.

Es zeigte sich im direkten Vergleich die höhere Wirtschaftlichkeit durch Neuanschaffung. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse haben wir die bestehenden Plattformen auf einem neuen System zusammen geführt. Hierbei wurde die zentrale Storage-Plattform durch zwei EMC Celerra inkl. Software und SAN-Switche ausgetauscht. Wir konnten die Sparkasse Dinslaken ebenfalls im Bereich Daten-Migration unterstützen.

Sparkasse Krefeld

Neue SAN-Infrastruktur

Die Sparkasse Krefeld beauftragte DextraData mit dem Austausch der vorhandenen SAN- und Storage-Infrastruktur an zwei Serverstandorten.

An jedem Standort wurde ein EMC VNX5400 Speichersystem und eine EMC VPLEX VS2 bestehend aus je einer Single Engine installiert. Die beiden VPLEX VS2 Systeme wurden rechenzentrumsübergreifend in einer Metro-Konfiguration verbunden und stellen die Storage-Virtualisierungsschicht dar. Insgesamt steht eine nutzbare Kapazität von 86 TB zur Verfügung. Ebenfalls in der Lösung enthalten ist die 16 Gbit/s SAN Infrastruktur sowie die Migration der File-Services.

Der Austausch der herkömmlichen Active-Passive-Spiegelung gegen eine Active-Active-Technologie verbesserte die Ressourcenauslastung der Sparkasse Krefeld. Durch diese Technologie in Verbindung mit PowerPath bleiben Host-IOs im jeweiligen Rechenzentrum und die Belastung der RZ-Verbindung ist nur noch auf die zur Spiegelung benötigten IOs beschränkt. Des Weiteren kann die volle Leistung von beiden Storage-Systeme abgerufen werden. Ein weiterer Vorteil ist der transparente Failover zwischen den beiden Rechenzentren. Ein manueller Eingriff ist nicht mehr notwendig. Der zuvor angeschaffte Site Recovery Manager kann weiter eingesetzt werden, um einen geregelten Neustart von virtuellen Servern in der vSphere Infrastruktur im Falle eines RZ-Ausfalls zu gewährleisten.

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