Industry of Things

Vom Internet of Things zur Industry of Things

Das Internet der Dinge in der Nussschale: Toaster, Kühlschrank und Ihre Running-Schuhe unterhalten sich online darüber, wie viele Kalorien Sie heute aufnehmen dürfen. Wie funktioniert das? All diese Dinge werten Daten aus, gleichen enthaltene Kalorien, mit denen von Ihnen verbrauchten ab und liefern Ihnen eine Entscheidungsgrundlage: Wollen Sie das heute wirklich noch essen?

Im Unternehmensumfeld nennt sich dieser Ansatz Industry of Things. Statt Toaster und Schuhe unterhalten sich hier Sensoren, Roboter, IT-Systeme oder auch Gebäude miteinander. Indem diese „Dinge“ miteinander sprechen, generieren sie Daten. Diese Daten werden gesammelt, analysiert, interpretiert und schließlich visualisiert. Dieser Vorgang liefert Ihnen Grundlagen, um wichtige Entscheidungen treffen zu können. Daher ist es nicht verwunderlich, dass vier von fünf Unternehmen IoT in der Produktion einsetzen. Wesentliche Vorteile: Kosteneffizienz, Produktivitätssteigerung und Produktionskostensenkung.

Die Vernetzung und Digitalisierung „von Dingen“ findet überall in rasantem Tempo statt. Nie zuvor wurden so viele Daten gesammelt und verarbeitet wie heute – und diese Entwicklung steht erst an ihrem Anfang. Die zunehmende Digitalisierung der physischen Geschäftswelt ist eine Herausforderung. Sie eröffnet Ihnen aber gleichzeitig die Gelegenheit, Ihr Unternehmen noch stärker als integratives Wertschöpfungsnetzwerk zu betrachten.


Industry of Things – der Status Quo

Sensoren, Roboter, medizinische Geräte – all diese „Dinge“ werden in der Industry of Things zu „Business Things.“ Technologie befähigt diese Dinge, miteinander zu kommunizieren und mit digitalen Unterstützungsprozessen zu interagieren.

Bisher waren diese Dinge Stillleben. Im IoT-Kontext werden sie zu intelligenten, sprechenden Helfern. So sind sie in der Lage Ihnen mitzuteilen, wo es in Prozessen hakt. Die „Dinge“ werden also zu wertvollen Assets für Ihr Unternehmen.

Das Ziel jeder unternehmerischen digitalen Transformation muss sein, wertschöpfende Prozesse zu automatisieren und sie somit effizienter zu gestalten. Diese Vernetzung der bisherigen Stillleben ermöglicht es, Ihr Business ganzheitlich statt nur punktuell zu optimieren. Aus den gewonnenen Daten können Sie wiederum smarte Kennzahlen ableiten. Je mehr Daten Sie erhalten, desto transparenter werden Produktions-Prozesse. Optimierungen im Unternehmen können zielgerichtet angesteuert werden.

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Status Quo

Die Vorteile für Ihr Business

  • neue Einblicke in Ihr Geschäft
  • Identifizierung von Potenzialen für mehr Kosteneffizienz
  • Umsatzsteigerung durch innovative und disruptive Service- und Geschäftsmodelle
Business Vorteile

Von der Theorie in die Praxis: Laufen lernen!

Die Vorteile, die Daten aller im Unternehmen an der Produktion beteiligten Geräte zu nutzen, liegen auf der Hand. Die praktische Umsetzung dessen, gilt für die meisten Betriebe vermeintlich als nicht leistbar. Oft werden die technischen, organisatorischen und monetären Hürden für Entscheider und Anwender als zu hoch eingeschätzt.

Die Liste an Hindernissen erscheint lang: zahlreiche heterogene Schnittstellen, kurzlebige Technologiezyklen, mangelndes Wissen, fehlende Berührungspunkte mit dem Thema oder eine zu komplexe Lösungslandschaft.

Die größte Schwierigkeit ist eine unklare Erwartungshaltung bezüglich des IoT-Einsatzes. Um dieses Hindernis aus dem Weg zu räumen, ist eine klare Strategie notwendig. Formulieren Sie die Ziele eines IoT-Einsatzes in Ihrem Unternehmen. So können Sie die Aktionen und somit auch die Kosten bestimmen oder durch externe Beratung bestimmen lassen.

Fallbeispiel: Auslastung medizinischer Geräte

IoT für Medizingeräte: Digitalisierung bedeutet nicht nur, einst analog-manuelle Prozesse in automatisiert-digitale umzuorganisieren. Digitalisierung bedeutet auch, wirtschaftlich konkurrenzfähig zu bleiben. Hinderungsgrund Nummer eins, um wirtschaftlich zu sein: ein nicht zeitgemäßes Kapazitäts- und Ressourcen-Management innerhalb von medizinischen Einrichtungen. Röntgen-, Ultraschall-, Blutdruckmessgeräte – meist mehrfach vorhanden, allerdings ohne einen Überblick, der es gestattet, smarte Entscheidungen über deren Einsatz zu treffen. Mit Dex7 ist es möglich, die Auslastungserkennung zum Kinderspiel werden zu lassen. Das Ergebnis ist eine Prozess- und Auslastungsoptimierung der zur Verfügung stehenden Geräte.

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Auslastung

Fallbeispiel: Optimierung der Druckkette

Das Internet war für den Druck so revolutionär wie für kaum eine Branche sonst. Der Fluch: Durch Online-Druckereien startete ein massiver Verdrängungswettbewerb. Der Segen: IoT ist für die Druck-Branche wie geschaffen. Moderne Druckereien haben das Potenzial, mit IoT in eine völlig autonome Produktion überzugehen: Dex7 ist in der Lage, Prozess-Lücken zu schließen und sie zu automatisieren. So können Sensoren beispielsweise selbständig erkennen, wann Wartungen nötig sind. Farbcontainer und Papier-Magazine können autark Bestellungen auslösen. Diese Prozess-Optimierung führt zu einer spürbaren Senkung der Herstellungskosten und somit zu wirtschaftlicher Konkurrenzfähigkeit.

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Optimierung der Druckkette

Fallbeispiel: Immer das richtige Werkzeug im Einsatz

Moderne Fertigungsmaschinen und Werkzeuge sind vernetzt und generieren unzählige Datenmengen. Diese Daten werden erst dann zu Informationen, wenn sie nicht nur bereitgestellt, sondern auch visualisiert werden. Durch die Vernetzung können Servicearbeiten an Fertigungsmaschinen effektiv und kostengünstig durchgeführt werden. Werkzeuge werden getrackt und erhalten Informationen über Voreinstellungen. So weiß der Mitarbeiter auf Anhieb, wo das Werkzeug ist und kann beispielsweise Schrauben mit voreingestellter Kraft anziehen. Eine Prozessoptimierung, die Zeit spart. Dex7 ist in der Lage, jedes maschinenlesbare Datenformat entgegenzunehmen und diese weiter zu verarbeiten. Grafiken und Tabellen helfen bei der Übersicht um Unregelmäßigkeiten, sowie Veränderungen im Prozess schnell und einfach zu erkennen.

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Richtiges Werkzeug

Check

Unser Lösungsansatz: Dex7 IoT – Smart Data Analytics Platform

Mit DextraData haben Sie einen agilen und erfahrenen Partner an Ihrer Seite. Seit über 25 Jahren realisieren wir branchenübergreifend IT- und IoT-Projekte. Von Aviation über Finance und Healthcare bis ins klassische IT-Geschäft – wir denken IoT.

Mit Dex7 haben wir eine branchenunabhängige IoT-Lösung auf Basis einer flexiblen Software-Plattform entwickelt. Dex7 einzusetzen, folgt dem Plug & Produce-Prinzip: Wir bringen intelligente Konnektoren und Sensoriken direkt dort an, wo Daten entstehen – in den analogen und digitalen Wertschöpfungsprozessen Ihres Unternehmens. Statt in Silos, werden die Daten nun mittels Dex7 gesammelt. So werden alle relevanten Akteure und Assets (Geräte, Maschinen, Applikationen, IT-Systeme und Gebäude) Ihres Unternehmens auf einer Plattform zu einem interaktiven, digitalen Wertschöpfungsnetzwerk verbunden. Sie erhalten die Grundlage für individuelle Dashboards sowie die Planung und Simulation ganzheitlicher Optimierungsstrategien für Ihr Business.

Unser Ziel ist, Sie damit in allen Phasen Ihrer Digitalisierungsprojekte zu unterstützen. Vom Einstieg in die Welt von IoT und Networks of Business Things bis hin zur zentralen, technologischen Grundlage für alle Aspekte Ihrer individuellen Digitalisierungsstrategie.


Dex7 IoT Platform – Ihre Vorteile

  • Technologisch unabhängig

Unabhängig von Herstellern und Kommunikationstechnologien werden Auslastungs-, Temperatur-, Bewegungsdaten mit Maschinen- und produktspezifischen Meta-Informationen aus Einkaufs-, Planungs- und Controlling-Prozessen vereint.

 

  • Strukturell durchdacht

Strukturierte und unstrukturierte Daten können aggregiert, analysiert und dank der intuitiven Benutzeroberfläche als entscheidungsrelevante Information visualisiert werden.

 

  • Analytisch stark

Mittels leistungsfähiger Datenanalyse und künstlicher Intelligenz kann das operative Geschäft (Operations-Technologie – OT) mit Informations- und Kommunikationssystemen (IT) verknüpft und das volle Potenzial ausgeschöpft werden.

  • Use Cases abbilden

Die agile Softwareentwicklung von Dex7 ermöglicht es, individuelle Use Cases schnell abzubilden, um so Optimierungspotenziale zu erkennen und effektiv zu nutzen.

 

  • Bring Your Own IoT

Dex 7 lebt „Bring your own IoT”. Bereits eingesetzte IoT-Technik (z.B. Sensoren oder Ortungssysteme) kann im Rahmen einer Digitalisierungsstrategie in einer Plattform zusammengeführt werden.


Auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten

Als flexible Softwareplattform passt sich Dex7 Ihren individuellen Anforderungen an. Egal, ob Sie Preisentwicklungen besser planen, das Verhalten Ihrer Kunden prognostizieren oder Ihre Geschäftsprozesse schützen möchten – erfahrene Experten stehen Ihnen in jeder Prozessphase zur Seite. Ihre individuelle Dex7 IoT-Anwendung(en) wird entsprechend Ihrer  Vorstellungen gestaltet.

Profitieren Sie von

  • einer breiten technischen und betriebswirtschaftlichen Expertise unserer zertifizierten Berater.
  • Erfahrungen aus hunderten, erfolgreichen Projekten in allen Branchen, die Ihnen auch in scheinbar unübersichtlichen Momenten als Leitfaden und Kompass dient
  • unserer Inhouse-Softwareentwicklung, deren agile Teams Ihrer Anwendung, in regelmäßigen Iterationen und innerhalb kürzester Zeit neue, individuelle, wertvolle Funktionen hinzufügt.
  • einem umfangreichen Netzwerk von Technologiepartnern, das auch die abwegigsten Use Cases Realität werden lässt.
  • flexiblen Betriebsmöglichkeiten für Ihre IoT-Individuallösung. Ob On-Premise, Hybrid-, Private- oder Public-Cloud – DextraData bietet Ihnen nicht nur die IT-Infrastruktur, sondern ein vollständiges Managed-Operations-Portfolio.

 


Kontaktieren Sie uns

Sie haben Fragen zu Ihrem individuellen Einsatzszenario oder benötigen weitere Informationen? Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!

ihr kontakt
Marco Wehler, Business Consultant, DextraData GmbH
Marco Wehler

Manager Business Applications Practice

F: +49 201 95975136

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